Energieverbrauch und CO2 senken
Für den Bau Ihres Greenville Hauses greifen wir auf die natürlichste nachwachsende Ressource der Welt zurück – Holz.
Damit verbinden wir individuelle Architektur mit ressourcenschonendem, gesundem Bauen. Holz ist langlebig, stabil, individuell formbar und führt zu einem angenehmen Raumklima. Es atmet und nimmt so Feuchtigkeit auf, die wieder in den Innenraum Ihres Holzhauses abgegeben wird. Das Resultat ist eine natürliche Feuchtigkeitsregulierung im Haus.
Unsere 37,5 cm starke Holzaußenwand überzeugt mit hervorragenden U-Werten (Wärmedurchgangskoeffizient) von nur 0,13 bis 0,18 W/qmK und hilft Ihnen so Heizkosten zu sparen.
„Manche Häuser erzähle ich erst, wenn sie fertig sind. Dieses nicht. Denn das Spannendste an diesem Haus passiert gerade – unter der Erde.“ Carmen Knote
“Die Lehre aus dieser Zeit ist nicht Angst vor der nächsten Katastrophe – sondern eine einfache Grundregel: Ein Haus sollte nicht komplett hilflos werden, nur weil eine einzige Leitung ausfällt.” Carmen Knote
Zehn Jahre hat Marlies Klein auf ihr Grundstück gewartet. Heute steht ihr Greenville-Haus in Geldern – und sie hat es nie bereut.
Mit 55 hat Dani sich getraut: zehn Jahre gespart, dann ihr Schwedenhaus mit GREENVILLE gebaut. Ihre Geschichte – ehrlich, persönlich, ohne Umwege.
Ein Jahr später. Ich besuche Karl in seinem New-England Haus. Vor einem Jahr hat sich Karl entschieden mit GREENVILLE zu bauen. Wie lebt er jetzt? Wie fühlt es sich an in einem Holzhaus zu leben?
Mit fast 70 Jahren baute Karl sein New-England-Haus fast komplett in Eigenregie – ohne Bauvertrag, dafür mit Vertrauen. Seine Geschichte im Greenville Blog.
Wie Dani ein Schwedenhaus am Hang mit Einliegerwohnung und 100.000 € Eigenleistung realisiert hat — offen, vollständig, mit allen Zahlen.
Haus am Hang bauen – ein echtes Beispiel: wie aus einem steilen Grundstück ein Zuhause wird. Lage, Grundriss, Garten – mit Fotos, Plänen und Video.
“Snickarglädje – schwedisch für „Tischlerfreude“ – ist der gesägte Holzschmuck an Giebeln, Veranden und Traufen, der Skandinavien zwischen etwa 1850 und 1910 prägte. Sein Vorbild war der Schweizerstil, den ausländische Architekten zeichneten und bauten, bevor man ihn in der Schweiz selbst kannte.” Carmen Knote