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10 Dinge, die ein Greenville-Haus ausmachen - Teil 1

Die Kuschelecke

Jedes Zuhause braucht einen Ort, an den man sich mit einer Decke, einem Buch und einer Tasse Kaffee zurück ziehen kann. Einen Kuschelort. Am besten dafür geeignet ist eine Fensterbank. Auf der breiten Bank kann man gut sitzen und sich in Kissen einkuscheln. Mit einem Fell und einer Decke wird die Sache komplett.

Es gibt inzwischen fast kein Greenville - Haus mehr, ohne dieser Fensterbank. Kleine Erkerfenster werden extra für diesen Zweck ausgebaut. Mit einer sanften Beleuchtung ausgestattet, sieht es von aussen himmlisch gemülich aus. Drinnen mit Kissen und Decken ausgestattet, entspannt der Bewohner des Hauses nach einem langen Tag und lässt die Seele baumeln. Ist das Wetter draussen noch richtig kalt und windig, stellt sich ein richtig wolliges Gefühl ein. Das nett man auch "Glück".

Unsere Liebe zu solchen Plätzen mag auf die Zeit zurück gehen, als wir noch in Hölen gelebt haben. Es war wichtig, die Umgebung zu beobachten, während der Rücken in der Höle geschützt war und das Feuer im Inneren prasselte und uns wärmte.

Fensterbank im Holzhaus

Typische Fensterbank in der Küche. Hier haben Sie den richtigen Ausblick, um das Leben draussen zu beobachten und können trotzdem beim Kochen zuschauen und snacken.

Fensterbank im Schwedenhaus

Fensterbank im Winter. Hier entspannen wir uns, wir haben Kontrolle über die Lage und fühlen uns nicht irgendwelchen unvorhergesehenen Ereignissen ausgeliefert.

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Gemütlichkeit der Seele
Mit oder ohne Keller bauen?
 

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